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MONOSTAT RS16K CARBON

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MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar. MONOSTAT RS-16K CARBON\n\nFoto von Jörg Langer\n\nKommentar des Nutzers:\n\nLeider hatte es die Firma Monostat nicht nötig auf meine Anfrage nach einem kurzen Test und Bericht für Stativfreak.de nicht nötig auch nur darauf zu reagieren. Aber das ist kein Einzelschicksal von Monostat aus der Schweiz, die unter der .com Mail stecken, nein das trifft ebenso auf die Generalvertretung hier in DE zu, denn auch diese haben nicht einmal geantwortet auf meine zwei malige Anfrage.\n\nDieses sollte zu erst erwähnt werden, denn wer weiß ob diese Firma dann auch auf Serviceanfragen reagiert. Ein sehr hohes Ross auf dem man bei Monostat zu sitzen scheint.\n\nZu dem Stativ. Ich kaufte es zu 239,- Euro bei einem sehr gut sortierten Händler im Frankfuter Bahnhofsviertel. Der Ruf von Monostat Stativen eilt Ihnen ja sehr vorraus. Meine damaligen Tests an einer Aluminium Version waren fatal. Der Griff war aus hartem unbequemen Plastik/Hartgummi der zudem noch bei feuchten Fingern abfährbte, die Beine drehten durch und die Beine rutschten nach unten zusammen bei Belastung des Statives. Und dafür wollte man 179 Euro - für ein ALU Einbein. Der damalige EIndruck prägte sich bei mir fest ein unter dem Motto, ein monostat hat den besten Stativfuß der Welt aber das genau wars auch.\n\nDennoch wollte ich es persönlich wissen und legte mir die Carbon Variante zu. Stimmen und Nutzer im Internet bestätiten mir das Monostat im Kopf des "Stativfreaks" eine erneute Chance verdient hat.\n\nNun, meine damaligen Kritikpunkte sind weitestgehends aus dem Weg geräumt. Der Griff ist fast so gut wie bei Gitzo oder anderen auch aus einer Art Schaumstoff oder Moosgummi und legt sehr gut in der Hand und färbt auch nicht ab.\n\nDie Beine sind in der Rotation nicht arretiert, lassen sich aber wenn man genug Kraft aufwenet und zwei Hände zur Verfügung hat gut durch die drehklemmen zudrehen und rutschen nicht so stark wie Ihre Alu pedanten nach unten sondern ziehen dann annähernd fest und sind relativ stabil.\n\nEs ist ein Vierteiliges Einbein mit 3 Schraubklemmen. Das Transportmaß ist akzetablen und nicht zu groß um damit überall aufzufallen. Die ausgezogene Höhe ist mit einem kleinen Kugelkopf darauf, in unserem Falle ein Novoflex Ball 30, auch sehr gut und auch für Menschen mit 1,85 m Körperhöhe gut nutzbar.\n\nEs ist leicht und relativ stabil. Ein preislich vergleichbares Gitzo Carbon Einbein, egal ob aus der alten oder der neuen 6x Serie ist deutlich stabiler ABER der Fuß des Monstatt holt die mangelnde Festigkeit wieder raus, denn der Fuß ist in der Tat einzigartig und macht aus dem RS-16K Carbon in der Tat gutes Stativ.\n\nMeine persönliche Meinung zum Produkt hat sich verbessert, zur Firma und meiner Meinung zu dieser Firma reicht sicher die Einleitung zu diesem Kommentar.

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