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LINHOF PROFIPORT

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LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht. LINHOF PROFI-PORT\n\nFoto von von Alexander (aljen) Jensko - DANKE DIR!\n\nKommentar des Nutzers:\n\nDas Stativ besteht aus Aluminium (Beine, Säule) und (hammerlackiertem) Stahl (Chassis). Es gibt keine Kurbel oder ähnliche Schnickschnacks. Die Mittelsäule wird mit einer Schraube arretiert.\n\nLänge, zusammengeklappt, ohne Kopf und Füßchen: \n38 cm.\n\nGewicht: \nca. 1.7 kg \n\nPreis: \nDas originale Profi Port wird nicht mehr hergestellt. Das nachfolgemodell II kostet ca. 260 Euro ohne Kopf. Mein Exemplar kostete 1993 oder -4 rund 500 Deutsche Mark neu.\n\nDie Kombination der Materialien scheint besonders widerstandsfähig zu sein.\nEin kleines Problem des Stativs ist das (große) Gewinde, das besonders bei Manfrotto-Stativköpfen einen Wechselteller (5 oder 9 Euro das Stück\nplus Versand, direkt bei Linhof) zwingend erforderlich macht.\n\nAusgezogen misst das Stativ .. ähem, ich hab‘s nie gemessen. Es ist nicht besonders hoch, dafür aber ausgesprochen stabil. Die Mittelsäule lässt sich zur Hälfte locker ausfahren; danach, oder gar mit Verlängerung (die in der Säule steckt und drauf geschraubt werden kann) nur sehr vorsichtig zu verwenden.\nUnten: das Zubehörgewinde an einem der Beinchen. Ich habe absolut keine Ahnung, wozu das gut ist. Hab‘s mal für irgendwas verwendet, muss aber lange her sein.\n\nApropos Zubehör: Auf dem Stativ verwende ich den 322RC2 Kugelkopf und den 303-QTVR-Kopf, beides von Manfrotto. Stilbewusst wie ich bin, habe ich mir den\nkleinen Kugelkopf von Linhof bestellt (ist noch nicht da).\n\nDas Stativ dient mir mehr als 12 Jahre ohne (allzu) sichtbare Verschleißspuren.\n\nDie hier und dort sichtbaren Aufkleber erzählen die Geschichte des Stativs und des\nKünstlers, der ja nicht nur Fotos macht.

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